Herzlich willkommen

Herzlich Willkommen

Liebe Besucher,
wir freuen uns, daß Sie bei uns reinschauen und etwas über uns und unsere Reise erfahren wollen.
Vielen Dank
Whisky, Fido, Mona, Sabine und Toni

Donnerstag, 21. Juli 2011

Reisetagebuch - Volta a Europa a 4 Patas

Dienstag, 24. März 2009


VOLTA A EUROPA A 4 PATAS

Em pequenos fomos abandonados...
por sorte fomos adoptados!!
mas muitos outros não têm a mesma sorte
por isso, estamos a fazer
VOLTA A EUROPA A 4 PATAS
para sensibilizar as pessoas
a não abandonarem um verdadeiro amigo.
Partimos de Itália a meio de Agosto de 2008 para levar esta mensagem por
13000 km por 8 nações.
ajudem esta missão e divulguem a mensagem
Com um pequeno contributo
dá também tu uma pata/mão
a recolher fundos para esta missão.

Obrigado
Mona, Whisky e Fido

Percorso en Portugal:
Faro, Lagos, Aljezur, Sines Troia, Setubal, Barreiro, Lisboa, Santarem, Leira, Figuera de Foz, Aveiro, Porto, Viana do Castelo.

Reisetagebuch - Wir sind in Portugal

Montag, 16. März 2009






Wir sind in der vierten Nation unserer Reise angekommen. Portugal, in der schönen und interessanten Region Algarve. Wir haben schon so viele interessante Leute, die wichtig für unsere Mission, für die Tiere und Fahrradreisen sind, kennengelernt. Wir möchten uns vor allem bei Giovanni aus Rom in Islantilla für seine unendliche Gastfreundschaft bedanken, bei Marta aus Faro(Portugal) für ihre kostbare Mitarbeit, Professionalität und Hilfe, Frau Lilo aus Almancil, Frau Maria aus Lagos für ihre Gastfreundschaft und Rocco aus Parabita (Le), die uns helfen wollen und werden auf unserer Reise, auch von unseren Tieren.                                                                                 Wir wollen noch bekanntgeben, daß wir interviewt worden sind von RTP(portug. staatl. FS) und diversen Zeitungen. Also ist unsere Arbeit für viele Leute interessant, auch und vor allem im Land von Vasco de Gama. Demnächst weitere Nachrichten von Toni und Sabine und ihren athletischen Hunden.




Presse und Co: ativismo (Pt)

Europa: Pedalada para salvar animais


Dom, 05 de Abril de 2009 20:07 Jo
bicileta3.jpgvejam o blog dos viajantes em www.tonisabine.blogspot.com
ZULAY COSTA
Um italiano e uma alemã quiseram ajudar a combater o problema dos animais desprotegidos e fizeram-se à estrada. De bicicleta, e na companhia de três cães, para não passarem despercebidos.
Deixaram os empregos, a família e o conforto da casa por algo que consideram ser uma "missão": percorrer a Europa de bicicleta, alertando para o problema dos animais abandonados. Ao todo, serão cerca de 14 mil quilómetros a pedalar, que demorarão 14 meses a cumprir.
A ideia começou a desenhar-se em AgostoAematteis (italiano) e Sabine Knoll (alemã) residem. Do pensar ao fazer, foi um instante. Perante um problema "urgente" fizeram-se à estrada acompanhados por três dos dez animais abandonados (quatro cães e seis gatos), que começaram a recolher há quase oito anos.
Por estes dias circulam nas vias do Centro do país, ao lado da Mona, do Whisky e do Fido, os rafeiros "fiéis" a esta aventura. Para além das bicicletas e cestos para os animais descansarem, Toni e Sabine rebocam ainda quase 200 quilos de mantimentos, roupa, tenda de campismo e material de sobrevivência como lanternas e utensílios de cozinha.
"É uma aventura mas também uma missão", diz ora em Italiano ora em Inglês, Toni, de 49 anos. "Deixámos o conforto da casa, a água quente e a cama confortável e agora vivemos numa tenda. Às vezes, as pessoas ouvem falar da iniciativa e oferecem-nos parte da casa para passar a noite, mas só aconteceu sete vezes", conta, apontando como principais dificuldades, além das saudades dos familiares e dos amigos, o frio ou o calor em excesbicicleta.jpgso.
Já encontraram outros problemas. No sul de Espanha roubaram-lhes uma bicicleta. "São criadas de propósito para esta viagem, por causa dos cestos para os cães e da robustez necessária para carregar muito peso. Estivemos quase para desistir e voltar para casa. A empresa que nos fez as bicicletas mandou outra, mas demorou três semanas".
Em França, as coisas também se complicaram. "O dinheiro que tínhamos poupado acabou". Desde então param nos centros das cidades e, para além de divulgar a "necessidade de ajudar os animais abandonados", pedem donativos: "Quando explicamos o objectivo dão-nos força e algumas ajudam. Tem sido suficiente e não pensamos desistir".
A primeira aventura de Toni foi em 2006: cinco meses a pedalar pela Europa descritos em livro. Um outro sairá após este passeio. Até lá pode ver o que acontece em www.tonisabine.blogspot.com. do ano passado, no sul de Itália, onde o casal Toni
fonte;

Presse und Co: Donaukurier


05.08.2009 19:25 Uhr
TeilenDrucken Text vergrößern

Ein Zeichen gegen Tierquälerei: Ehepaar radelt mit drei Hunden im Anhänger 12000 Kilometer durch Europa





Sie wollen ein Zeichen gegen die Tierquälerei setzen. Deshalb fahren Antonio de Matteis und seine Frau Sabine Knoll von ihrem Heimatort in Apulien aus mit dem Rad samt drei Hunden in kleinen Anhängern 12000 Kilometer quer durch Europa. Auf ihrer Ausrüstung prangen Botschaften, die für ihr Anliegen werben. Am Mittwoch machten sie in Ingolstadt Station. Vor knapp einem Jahr sind sie gestartet, im Oktober wollen die zwei wieder in Italien sein. Skeptikern, die angesichts der ungewöhnlichen Tour den Kopf schütteln, entgegnen die Tierfreunde immer: "Wenn man gar nichts für die Tiere tut, bringt es noch weniger." Lesen Sie morgen mehr im DONAUKURIER.
Martin Adamczyk

Click here to find out more!


Presse und Co: Naumburger Tageblatt

Für den Tierschutz per Rad auf Tour durch Westeuropa
VON ANKA STOLPER-HEINIKE, 20.07.09, 19:41h, aktualisiert 20.07.09, 21:45h
Sabine Knoll und Antonio de Matteis
Mit ihren Hunden Whisky, Mona und Fido warben Sabine Knoll und Antonio de Matteis gestern in Weißenfels für den Tierschutz. FOTOS: PETER LISKER
Bild als E-Card versenden Bild als E-Card versenden
WEISSENFELS/MZ. Die Münchenerin Sabine Knoll und der Süditaliener Antonio de Matteis kennen die Straßen Europas wie ihre Westentaschen. Die beiden sind nämlich Fernfahrer. Doch den Platz vor dem Lenkrad haben sie vor elf Monaten mit dem Fahrradsattel getauscht. Mit zwei Rädern, speziellen Anhängern und drei Hunden starteten sie am 16. August 2008 im süditalienischen Matino bei Gallipoli zu einer Werbetour für den Tierschutz. Am Montag machten sie Station in Weißenfels.
"Wir sind leidenschaftliche Radfahrer, haben selbst zehn Straßenhunde und mehrere Katzen mit schlimmen Schicksalen. Deshalb engagieren wir uns gegen das Aussetzen von Tieren", erzählt Antonio de Matteis während eines Stopps auf dem Weißenfelser Marktplatz.
Der 49-jährige gebürtige Italiener wuchs seit seinem zehnten Lebensjahr in Deutschland auf, lebt aber heute mit seiner aus München stammenden Frau Sabine Knoll auf dem Absatz des italienischen Stiefels. Dort werden die beiden immer wieder damit konfrontiert, dass sich Menschen ihrer lästig gewordenen Tiere durch Aussetzen oder Wegwerfen entledigen. Ein Umstand, den Sabine Knoll und Antonio de Matteis so nicht mehr hinnehmen wollen. Um ein Zeichen zu setzen und die Menschen dafür zu sensibilisieren, vor der Anschaffung eines Haustieres die eigenen Lebensumstände zu überprüfen, touren sie durch Westeuropa.
Rund 8 800 Kilometer haben sie seit ihrem Start per Rad zurückgelegt. Eine Tagestour ist nicht länger als dreieinhalb Stunden und etwa 25 Kilometer, damit die drei für die ungewöhnliche Reise am Fahrrad trainierten sechs und sieben Jahre alten Mischlingshunde Whisky, Mona und Fido nicht zu sehr belastet werden.
Stationen ihrer mit eigenen Ersparnissen finanzierten Aktion waren unter anderem Neapel, Rom, Genua, Monte Carlo, Marseille, Barcelona, Gibraltar, Lissabon, der Jakobsweg bei Santiago de Compostela, Bilbao, Bordeaux, Paris, Brüssel, Amsterdam, Bremen, Hamburg und Magdeburg. Von Halle aus fuhren die Tierschützer nach Merseburg, wo sie vorgestern übernachtet haben, und von dort aus nach Weißenfels. Hier fanden sie viele interessierte Gesprächspartner. Über den Saale-Rad-Wanderweg ging es gestern weiter nach Naumburg, wo das Duo heute übernachten will - im Zelt, wie fast immer. Weiter geht es nach Jena und über neue Stationen nach München.
Während ihrer Fahrt durch verschiedene Länder und bisher 800 Städte haben Sabine Knoll und Antonio de Matteis viel erlebt. "Das Echo auf unsere Aktion war meist positiv. Doch es gab auch viel Gleichgültigkeit", erzählt der Süditaliener. Während sich ausgerechnet in Portugal, dem Land der Straßenhunde, die Menschen sehr offen für den Tierschutz gezeigt hätten, gebe es in Deutschland bisher nur geringe Unterstützung, bedauern die beiden für die gute Sache strampelnden Fernfahrer. Vor allem von lokalen Politikern habe es bisher nur leere Worte gegeben, während einfache Leute oft einen oder zwei Euro für das Futter der drei mitlaufenden Straßenhunde gaben.
Doch der Tierschutz ist den Wahl-Italienern alle Strapazen wert. "Wenn wir in jeder Stadt nur einen von unserem Anliegen überzeugt haben, ist das ein Erfolg", betont Antonio de Matteis.

Presse und Co: SV OG Buxtehude


Überraschungsbesuch aus Italien und der Fernsehsender RTL
zu Gast bei der SV OG Buxtehude e.V.

Am Sonntag, den 5. Juli 2009 erlebten die Hundesportler/innen der SV OG Buxtehude eine Überraschung, wie man sie nicht alle Tage erlebt. Gegen 12.00 Uhr kamen ein Radfahrer und eine Radfahrerin auf das Übungsgelände das Vereins und fragten den 1. Vorsitzenden Frank Wolfraum und die anwesenden Hundesportler, ob es möglich sei, gemeinsam mit drei Hunden auf dem Hundeplatz zu übernachten? Im ersten Augenblick waren die Angesprochenen etwas irritiert zwei Menschen mit drei Hunden zu sehen, die mit voll bepackten Fahrrädern auf der Suche nach einem Zeltplatz anklopfen. Nach kurzer Begrüßung erklärten die beiden Radfahrer Antonio De Matteis und Sabine Knoll, dass sie am 22. August 2008 im italienischen Ostuni aufgebrochen sind, um mit ihrer "Europa-Radtour auf vier Pfoten" (so der offizielle Titel) gegen das Aussetzen von Tieren zu protestieren!
Da sich die Buxtehuder Hundesportler allesamt ebenfalls für den Schutz und den respektvollen Umgang mit Tieren einsetzen, sprang der Funke für diese außergewöhnliche Aktion sofort über. Es stand selbstverständlich außer Frage, dass die beiden Europareisenden mit ihren drei Fund-Hunden ihre Zelte auf dem Übungsplatz der OG Buxtehude e.V. aufstellen konnten. Man saß an diesem sehr warmen Sonntag noch gemeinsam bei kalten Getränken und heißen Gesprächen eine Weile zusammen, bevor man sich für den darauf folgenden Montag zum Frühstück verabredete.
Am Montag, den 6. Juli 2009 traf man sich um kurz nach 9.00 Uhr zum Frühstück und die Hundesportler erlebten eine weitere Überraschung: Der Fernsehsender RTL hatte angekündigt, ein Team vorbei zu schicken, dass über die außergewöhnliche Aktion berichten sollte. Das RTL-Team kam gerade noch rechtzeitig um noch etwas von dem Frühstücks-Kaffee zu bekommen, bevor es an die Arbeit ging. (Hier klicken, um den Bericht sehen). In beeindruckender Weise schilderten Antonio De Matteis und Sabine Knoll ihre bisherigen Reiseerlebnisse und welchen Zuspruch - oder leider auch Ablehnung - sie und ihre drei Mischlingshunde in den rund 325 Tagen erleben mussten.

Nach einem kurzen Regenschauer und einigen Interviews verabschiedeten sich die beiden Europa-Reisenden mit ihren drei Hunden und bedankten sich noch einmal für die Gastfreundschaft der Hundesportler, um ihre Reise in Richtung Nord-Osten fortzusetzen. Die gewonnen Eindrücke aus den Reiseberichten - im Internet unter www.tonisabine.blogspot.com zu sehen - und der Optimismus der freundlichen und aufgeschlossenen Radreisenden Sabine und Toni hinterließen bei den Mitgliedern des Schäferhundevereins und dem Team von RTL einen tiefen Eindruck und man war fast schon wieder traurig darüber, dass die fünf so schnell wieder aufbrachen. Sollte jemand Sabine und Toni mit ihren gelben, bepackten Rädern und den drei süßen Hunden sehen, so möge er ihnen jegliche Unterstützung angedeihen zu lassen, denn der Zweck der langen Reise gegen das Aussetzen von Tieren, geht uns alle an. Die Hundesportler der SV OG Buxtehuder werden diese beiden Tage und die Idee der beiden nicht so schnell vergessen.


Presse und Co: Fränkischer Tag

Radeln gegen das Aussetzen von Tieren

29.07.2009   Ort: Importartikel     inFranken.de
Protestaktion Antonio de Matteis und seine Lebensgefährtin Sabine Knoll wenden sich gegen das Aussetzen unschuldiger Tiere. Und deswegen radeln sie quer durch Europa. Am Mittwoch machten sie auch Station in Lichtenfels, nach über 9100 Kilometern.
Antonio de Matteis (links) und Sabine Knoll mit ihren drei Hunden am Lichtenfelser Marktplatz. Foto: Bastian Sünkel
Die Tierliebhaber treten und schwitzen gegen das Aussetzen von Tieren. „Wenn ich bisher pro Stadt nur einen Menschen überzeugt habe, habe ich 800 Tieren das Leben gerettet“, bestätigte der leidenschaftliche Radler den Zweck der Aktion.
Ihre Botschaft haben sie bereits in acht Staaten kundgetan: Über die italienische Riviera, Monaco, entlang der Côte d’Azur über Marseille, Barcelona, die komplette Küste Portugals entlang, Nordspanien bis zum Anstieg in den Pyrenäen, danach Paris, Brüssel, Amsterdam und Berlin führte ihr Weg.

Mehr dazu lesen Sie im Fränkischen Tag



Presse und Co: talachabikeshop

 Talacha Bike Shop foi fundada em 1944 pelo Sr. Manuel Talacha, com raízes e grande experiência no ciclismo, esta firma com 60 anos tem vindo a aumentar tanto na competência do ciclismo como na sua estrutura.
A Talacha Bike Shop no BTT foi uma das pioneiras em Portugal..
Quem não se recorda do Team Talacha a equipa de BTT com um invejável, Campeão Nacional de DH, Campeão Nacional de XC e detentor da taça de Portugal XC. Hoje a Talacha Bike Shop com a colaboração dos seus clientes tem uma estrutura enorme no ciclismo sendo a mais antiga loja de ciclismo dos Portugueses. 

                    Dienstag, 24. März 2009
                    Volta a Europa a 4 Patas 

                                   VOLTA A EUROPA A 4 PATAS

Percurso: Faro,Lagos,Aljezur, Sines Troia, Setubal, Barreiro, Lisboa, Santarém, Leiria, Figueira da Foz, Aveiro, Porto, Viana do Castelo.

 Em pequenos fomos abandonados...
por sorte fomos adoptados!!
mas muitos outros não têm a mesma sorte
por isso, estamos a fazer a dar a volta á Europa
para sensibilizar as pessoas
a não abandonarem um verdadeiro amigo.
   Partimos de Itália a meio de Agosto de 2008
para levar esta mensagem por
13000 km por 8 nações.
ajudem esta missão e divulguem a mensagem
   Com um pequeno contributo
dá também tu uma pata/mão
a recolher fundos para esta missão.

Obrigado

Saiba mais em : www.tonisabine.blogspot.com








Presse und Co: de Stentor Kampen

Op fiets door Europa voor de honden

  vrijdag 26 juni 2009 | 07:00 | Laatst bijgewerkt op: woensdag 01 juli 2009 | 15:36
Tekstgrootte tekst verkleinentekst vergroten


Freddy Schinkel
Freddy Schinkel
KAMPEN - 'Een Europatoer op vier poten', zo noemen Antonio de Matteis en zijn vriendin Sabine Knoll de fietstocht die het tweetal dinsdag naar Kampen bracht.
Samen met de drie honden Whiskey, Mona en Fido zijn ze sinds augustus vorig jaar bezig met een fietstocht door Europa om aandacht te vragen voor de problematiek van gedumpte honden. En met twee fietskarren vol met tent, hond en een geplastificeerd bordje met uitleg lukt dat aardig. "Sommige mensen beginnen soms te huilen als ze onze verhalen horen en de honden zien", legt Antonio uit. "Alle honden die we bij ons hebben, hebben we opgevangen in Italië."

In oktober dit jaar hopen ze terug te keren naar Italië, na een fietstocht van ruim 12.000 kilometer. "Maar het is geen vakantie, keine urlaub!", vertelt De Matteis in een wonderlijke mengeling van Duits en Engels. "De karren die we achter onze fiets aantrekken, wegen ieder 110 kilo per stuk."

De honden lopen beurtelings naast de fiets of liggen in de kar erachter. Antonio en Sabine fietsen maximaal zo'n drie uur per dag waarna een camping of ander onderkomen wordt gezocht. Wie denkt dat Nederland geen zwerfhondenprobleem kent, heeft het volgens het duo absoluut mis. "Je ziet het hier niet, omdat er dierenasielen zijn. Maar waar wij vooral tegen waarschuwen is dat mensen soms een hond nemen voor de kinderen, en dat de dieren na een paar maanden weer van de hand worden gedaan. Als speelgoed."

In Kampen passeerden ze toevallig ijssalon Marena aan de Oudestraat, waar Antonio tot zijn vreugde een stukje van zijn Italiaanse thuisland terugvond. 'Gute kaffee.'

Via de website www.tonisabine.blogspot.com is het stel ook virtueel te volgen, totdat ze in oktober weer thuis zijn in Italië. En oh ja, daar wacht nog een huis vol dieren op ze, namelijk de andere tien zwerfkatten en honden die ze in de loop der tijden hebben opgevangen. "En die nu worden verzorgd door mijn zuster", haast Antonio zich te zeggen.



Presse und Co: Leggo Roma

LEGGO Roma


Giro d’Europa in bicicletta,
gli sposini si fermano a Roma


Il giro d’Europa in bicicletta, con due
cucce attaccate a mo’ di sidecar per trasportare
4 cani in viaggio. Da Ostuni
sono partiti Toni e Sabine (info www.
girodeuropa.com) e ieri sono arrivati a
Roma: non sapendo dove dormire e vista
l’ora tarda sono stati ospitati da
Daniele Bertini, proprietario del bar
Eterna Roma alle Fosse Ardeatine. Risveglio
all’alba e oggi di nuovo in sella.


Presse und Co: ufficiostampa Ostuni


COMUNE DI OSTUNI  - Comunicato Stampa

 
In bicicletta per l'Europa: marito moglie e quattro cani

Il giro d’Europa in bicicletta. Comincia venerdì 22 agosto da Ostuni, alle ore 18,30 dal Chiostro di Palazzo San Francesco, questa entusiasmante avventura del cicloamatore  salentino Antonio De Matteis.
I tempi previsti per questo giro d’Europa sono circa 13 mesi.
Antonio De Matteis, tesserato del  BICI CLUB OSTUNI,  non è nuovo a queste iniziative.  Nel 2006 ha già effettuato un’impresa analoga  dalla durata di cinque mesi, nella quale percorse 13.300 chilometri,  toccando undici Nazioni ed attraversando 7 Capitali europee. 
Ma il  progetto del 2008 è molto più originale ed esaltante: questa volta sarà seguito in bicicletta dalla moglie e accompagnato da quattro cani.
Un messaggio chiaro che Toni e Sabine De Matteis lanciano a favore della lotta contro l’abbandono degli animali. Portare con sé per tanti chilometri quattro cani, prendendosi  amorevolmente cura di loro,  dà un senso particolare a questo progetto.
La percorrenza giornaliera, proprio per la presenza dei quattro cani, si attesterà sui trenta chilometri.
E’ una sfida  esaltante al limite delle capacità fisiche e psichiche individuali, resa ancora più difficile per la presenza degli animali”, ha dichiarato Piero Greco,  Presidente del Bici Club Ostuni. “Per questo il nostro club ha accettato con entusiasmo di collaborare all’avvincente iniziativa proposta da Antonio De Matteis e sua moglie”.
Infatti durante tutto il tragitto i coniugi De Matteis saranno a stretto contatto con i dirigenti del Bici Club Ostuni, i quali si preoccuperanno della logistica e di eventuali esigenze che si potranno presentare.
I due atleti, per tutto il periodo della “pedalata”, indosseranno  maglie con gli stemmi del Comune di Ostuni,  della Provincia di Brindisi e della Regione Puglia.
  



OSTUNI,   giovedì 21 agosto 2008


UFFICIO STAMPA
Resp.: Dr. Natalino Santoro
Collab.: Dr. Francesco Pecere
              Dr. Emilio Guagliani                        

TEL.  0831/307306 - 0831/307327 - fax: 0831/339056



Presse und Co: Nordwestzeitung Wildeshausen

WILDESHAUSEN, 2. Juli 2009


Tierfreunde auf europaweiter Protestfahrt

REISE Antonio de Matteis und Sabine Knoll seit zehn Monaten unterwegs – Gegen Aussetzen von Tieren


Bild
Mit schwerem Gepäck und drei Hunden durch die Westerstraße: Sabine Knoll (re.) und Antonio de Matteis radeln seit rund zehneinhalb Monaten durch Europa. BILD: OLAF BLUME Bild vergr��ern
FÜR ANDERTHALB JAHRE HÄNGTE DAS DUO DEN BERUF AN DEN NAGEL. AM MITTWOCH FUHREN SIE DURCH WILDESHAUSEN RICHTUNG BREMEN.

VON CARSTEN MENSINGUND STEFAN IDEL
Wildeshausen - Mona, Fido und Whiskey müssen topfit sein. Schließlich laufen die drei Hunde bereits seit zehneinhalb Monaten an der Leine durch Mittel- und Südeuropa, während sich ihre Besitzer Antonio de Matteis und Sabine Knoll auf ihren Fahrrädern abstrampeln. Doch keine Angst, weder Mensch noch Tier werden überfordert, die Tagesetappen sind lediglich 25 Kilometer lang. Und wenn einer der Hunde nicht mehr kann, darf er im Anhänger mitfahren.

Am Mittwoch hielten der Italiener, der lange in München gelebt hat, und seine von dort stammende Frau Sabine in der Wildeshauser Westerstraße an, um auf den Sinn ihrer Reise aufmerksam zu machen. „Wir wollen die Menschen für das internationale Problem des Tiereaussetzens sensibilisieren“, sagte de Mattheis. Viele Passanten sprachen das Duo an. „Wir kommen gar nicht weiter“, unkte der sportliche Italiener. An diesem Donnerstag wollen sie Bremen erreichen.

Rund 8200 von 13 000 Kilometern haben die beiden mit ihren „Findel-Hunden“ bereits zurückgelegt. Im Oktober wollen sie wieder in ihrer süditalienischen Wahlheimat Matino (Apulien) sein. Schließlich muss das Paar ja auch irgendwann wieder arbeiten – das Duo hat für rund anderthalb Jahre den Beruf an den Nagel gehängt.

„Vor allem der Winter hat uns ganz schön zugesetzt. Regen und Wind haben meine Frau ein paar Mal vom Rad geworfen“, blickt de Matteis zurück. Um möglichst sparsam mit dem Geld umzugehen, wird ausschließlich im Zelt geschlafen, und Essen gibt’s meist aus der Dose. Finanzielle Unterstützung durch externe Geldgeber haben de Matteis und Knoll keine, lediglich die beiden Fahrräder sind von einem italienischen Sponsor gestiftet worden.

Genau genommen sind es sogar drei Räder gewesen: „Im portugiesischen Almeria mussten wir drei Wochen bleiben, weil mir das Rad samt Gepäck gestohlen wurde. Bevor der Sponsor für Nachschub gesorgt hat, waren wir drauf und dran aufzugeben“, berichtet de Matteis.


Überhaupt ist solch eine Tour nicht nur eine physische, sondern auch eine psychische Anstrengung: „Wir sind fast ein Jahr rund um die Uhr zusammen, da gibt es schon mal häufiger Streit“, räumt de Matteis ein. Doch beim Anblick der drei treuen vierbeinigen Begleiter sei der Zwist meist schnell wieder vergessen.
http://www.nwzonline.de/index_regionalausgaben_kreis_oldenburg_wildeshausen_artikel.php?id=2045759&printme=TRUE

Presse und Co: Mitteldeutsche Zeitung

Topthemen

Für den Tierschutz per Rad auf Tour durch Westeuropa

VON ANKA STOLPER-HEINIKE, 20.07.09, 19:41h, aktualisiert 20.07.09, 21:45h
Sabine Knoll und Antonio de Matteis
Mit ihren Hunden Whisky, Mona und Fido warben Sabine Knoll und Antonio de Matteis gestern in Weißenfels für den Tierschutz. FOTOS: PETER LISKER
WEISSENFELS/MZ. Die Münchenerin Sabine Knoll und der Süditaliener Antonio de Matteis kennen die Straßen Europas wie ihre Westentaschen. Die beiden sind nämlich Fernfahrer. Doch den Platz vor dem Lenkrad haben sie vor elf Monaten mit dem Fahrradsattel getauscht. Mit zwei Rädern, speziellen Anhängern und drei Hunden starteten sie am 16. August 2008 im süditalienischen Matino bei Gallipoli zu einer Werbetour für den Tierschutz. Am Montag machten sie Station in Weißenfels.
"Wir sind leidenschaftliche Radfahrer, haben selbst zehn Straßenhunde und mehrere Katzen mit schlimmen Schicksalen. Deshalb engagieren wir uns gegen das Aussetzen von Tieren", erzählt Antonio de Matteis während eines Stopps auf dem Weißenfelser Marktplatz.
Der 49-jährige gebürtige Italiener wuchs seit seinem zehnten Lebensjahr in Deutschland auf, lebt aber heute mit seiner aus München stammenden Frau Sabine Knoll auf dem Absatz des italienischen Stiefels. Dort werden die beiden immer wieder damit konfrontiert, dass sich Menschen ihrer lästig gewordenen Tiere durch Aussetzen oder Wegwerfen entledigen. Ein Umstand, den Sabine Knoll und Antonio de Matteis so nicht mehr hinnehmen wollen. Um ein Zeichen zu setzen und die Menschen dafür zu sensibilisieren, vor der Anschaffung eines Haustieres die eigenen Lebensumstände zu überprüfen, touren sie durch Westeuropa.
Rund 8 800 Kilometer haben sie seit ihrem Start per Rad zurückgelegt. Eine Tagestour ist nicht länger als dreieinhalb Stunden und etwa 25 Kilometer, damit die drei für die ungewöhnliche Reise am Fahrrad trainierten sechs und sieben Jahre alten Mischlingshunde Whisky, Mona und Fido nicht zu sehr belastet werden.
Stationen ihrer mit eigenen Ersparnissen finanzierten Aktion waren unter anderem Neapel, Rom, Genua, Monte Carlo, Marseille, Barcelona, Gibraltar, Lissabon, der Jakobsweg bei Santiago de Compostela, Bilbao, Bordeaux, Paris, Brüssel, Amsterdam, Bremen, Hamburg und Magdeburg. Von Halle aus fuhren die Tierschützer nach Merseburg, wo sie vorgestern übernachtet haben, und von dort aus nach Weißenfels. Hier fanden sie viele interessierte Gesprächspartner. Über den Saale-Rad-Wanderweg ging es gestern weiter nach Naumburg, wo das Duo heute übernachten will - im Zelt, wie fast immer. Weiter geht es nach Jena und über neue Stationen nach München.
Während ihrer Fahrt durch verschiedene Länder und bisher 800 Städte haben Sabine Knoll und Antonio de Matteis viel erlebt. "Das Echo auf unsere Aktion war meist positiv. Doch es gab auch viel Gleichgültigkeit", erzählt der Süditaliener. Während sich ausgerechnet in Portugal, dem Land der Straßenhunde, die Menschen sehr offen für den Tierschutz gezeigt hätten, gebe es in Deutschland bisher nur geringe Unterstützung, bedauern die beiden für die gute Sache strampelnden Fernfahrer. Vor allem von lokalen Politikern habe es bisher nur leere Worte gegeben, während einfache Leute oft einen oder zwei Euro für das Futter der drei mitlaufenden Straßenhunde gaben.
Doch der Tierschutz ist den Wahl-Italienern alle Strapazen wert. "Wenn wir in jeder Stadt nur einen von unserem Anliegen überzeugt haben, ist das ein Erfolg", betont Antonio de Matteis.




Presse und Co: Münsterländische

 


Quelle:
Münsterländische Tageszeitung vom 30.06.2009

13000 Kilometer für ausgesetzte Tiere

Ehepaar auf europäischer Protestfahrt

Löningen (hb) – Auf seiner rund 13 000 Kilometer langen Radtour durch Europa zugunsten ausgesetzter Hunde ist das Ehepaar Sabine Knoll und Antonio de Matteis gestern Vormittag durch Löningen gefahren.

Aufgebrochen ist das deutsch-italienische Ehepaar bereits im vergangenen August in seiner süditalienischen Heimatstadt Ostuni (Apulien). Die bisherige Fahrt mit drei (ehemals ausgesetzten) Hunden führte entlang der italienischen Westküste, der Südküste Frankreichs, der Ostküste Spaniens über Gibraltar, entlang der Westküste Portugals weiter über Bordeaux, Paris und Brüssel bis nach Amsterdam und jetzt über die deutsch-niederländische Grenze.

In Löningen angekommen, hatten Antonio de Matteis und Sabine Knoll mit ihren drei Vierbeinern bei Wind und Wetter schon anstrengende 8100 Kilometer ihrer Protestfahrt gegen das Aussetzen von Hunden hinter sich.

Die Fahrt zurück nach Ostuni, das sie im Oktober erreichen wollen, geht jetzt über Cloppenburg, Bremen und Hamburg (wo ein Interview mit der Tageszeitung „Die Welt“ vereinbart ist), Berlin, München und Österreich.

Die beiden 50-jährigen Tierfreunde arbeiten in ihrer Heimat als Fahrer für ein Unternehmen, das sie für ihre Exkursion beurlaubt hat. Nach diesem unbezahlten Urlaub werden sie ihre berufliche Tätigkeit wieder aufnehmen können. ,„Von unseren Ersparnissen für die Fahrt haben wir bereits etwa 8000 Euro verbraucht,“ erzählt Antonio de Matteis im MT-Gespräch. „Nur unsere Räder werden von einem Sponsor gestellt.“

Zur sparsamen Ausrüstung gehören zwei Anhänger für das Gepäck, ein Gaskocher und ein kleines und ein größeres Zelt. Hinzu kommen noch eine Spendenbox und Informationsmaterial.
Restaurants und Hotels fährt das Ehepaar nicht an, das auf Campingplätzen und – wenn es erlaubt wird – auch in der freien Natur übernachtet. „Die Hunde kommen mit ins Zelt“, erläutert Sabine Knoll. „Mona, Fido und Whisky haben wir für die Tour trainiert, um sie überhaupt mitnehmen zu können.” Sabine und Antonio achten darauf, dass ihre drei Begleiter sich genügend erholen können. „Aus Rücksicht auf die Hunde legen wir am Tag zwischen 25 bis 35 Kilometer zurück.“

Wie fing alles an? Sabine und Antonio hatten vor Jahren ausgesetzte Hunde aufgenommen und ihnen ein neues Zuhause gegeben. „Wir haben immer mehr erfahren, dass das Aussetzen von Tieren ein internationales Problem ist.“

Im vergangenen Jahr nun fasste das Ehepaar den Entschluss, seine Tierliebe und gemeinsame Leidenschaft für das Radfahren zu verbinden und sich auf eine europäische Protestfahrt gegen das Aussetzen von Tieren zu begeben, während Familienmitglieder zu Hause auf die übrigen Tiere aufpassen und sie versorgen.

„Unterwegs haben wir viel Zustimmung und Hilfe erfahren, sind aber auch auf Unverständnis gestoßen“, erinnert sich Antonio. Meinungen wie „Das bringt doch nichts!“, zählten dazu.
In Südspanien wurde dem Protestteam ein Rad gestohlen, sonst war nur das sehr wechselhafte Wetter unangenehm. „Die Wintermonate in Spanien waren eine harte Zeit, weil über viele Wochen hindurch ein sehr kalter Wind blies“.

In Portugal erfuhren Antonio und Sabine besonders viel Zuspruch und Aufmerksamkeit. Im nationalen Fernsehen und in überregionalen Zeitungen wurde über sie berichtet. Aber auch in anderen Ländern erhielt das Team Zuspruch und Futter und veterinäre Hilfe für die Hunde.

Sehr viele Deutsche hätten sie unterwegs getroffen, berichten Sabine und Antonio, darunter auch einen Journalisten der „Welt“, der einen größeren Bericht schreiben wolle und ein Treffen in Hamburg vereinbart hat.

Die beiden Tierfreunde wollen mit ihrer Aktion grundsätzlich verdeutlichen, dass Haustiere keine Gegenstände sind, die verschenkt und wieder abgegeben werden können, sondern Teil der Familie werden. „Wir haben in jedem Land mindestens einen Menschen zum Weinen gebracht“, erzählt Antonio. „Damit haben wir unser Ziel bereits erreicht.“



Erstellt von loeningen am 01.07.2009


            

Presse und Co: il terreno

IL TIRRENO Livorno

Tre cani, due bici e un giro d’Europa contro il randagismo

10 ottobre 2008 —   pagina 10   sezione: Livorno

 LIVORNO. Li vedi passare in strada, tra le macchine, con la loro pedalata tranquilla, quei tettucci sopra le biciclette, borse, zaini, tende, sacchi a pelo, carrellini attaccati ai lati carichi di altre cose e pensi che siano dei turisti un po’ strani. Poi guardi in basso e vedi anche tre cagnolini correre accanto, zampettare allegri e abituati al passo di quelle due biciclette con quelle targhe con la scritta Antonio e Sabine.
 “Riusciamo a strappare un sorriso a qualsiasi persona ci guardi mentre passiamo” racconta Antonio de Matteis, protagonista, insieme alla sua compagna di vita e di viaggio Sabine Knoll di questa bella e originale iniziativa che si chiama «Giro d’Europa a 4 zampe».
 I due, amanti da sempre della bicicletta e degli animali, insieme ai loro tre cani Mona, Fido e Whisky, che con loro vivono nella provincia di Lecce, a fine agosto sono partiti da Ostuni per un lungo viaggio che li vedrà fare il giro d’Europa per oltre un anno. Un viaggio, un’ avventura attraverso la quale hanno trovato la maniera di portare avanti una propria campagna di sensibilizzazione contro il problema dell’abbandono dei cani.
 “Per richiamare l’attenzione sul tema dell’abbandono dei cani serviva qualcosa di speciale. Un viaggio speciale! Noi vogliamo trasmettere l’idea che anche i cani abbandonati, come i nostri che abbiamo trovato da cuccioli per strada, possono fare cose straordinarie. Vogliamo dimostrare come un viaggio sia possibile anche in compagnia dei cani. I cani possono stare insieme ai padroni anche in giro per l’Europa, persino in bicicletta. I cani amano correre, camminare, non stare in salotto o passeggiare brevemente al guinzaglio. E, soprattutto, non vanno regalati come giocattoli e poi buttati via come oggetti. Vanno considerate problematiche di tempo e spazio quando si prende un cane in casa. E non abbandonati quando si parte perchè anche i cani possono viaggiare, vogliono conoscere e possono fare con i loro padroni anche il cicloturismo!” E così, Sabine, Antonio, e loro tre meticci, con le loro biciclette sono arrivati a Livorno nel 47esimo giorno di viaggio, che proseguirà verso Pisa, Massa Carrara, La Spezia, Genova e poi verso la Francia, la Spagna, il Portogallo, il Belgio, l’Olanda, la Germania, poi l’Austria e giù nuovamente verso l’Adriatico e la Puglia. Tutto pianificato, tutto organizzato, per un anno. Venticinque, trenta chilometri al giorno, non di più. Quasi duecento chilogrammi di materiale in due da trasportare. Si dorme in tenda, in campeggio quando si trova (e che accolga i cani), o in qualche spazio all’aperto dove si chiede ospitalità. Si mangiano panini, un po’ di pasta, e i cani carne in scatola e secco. Le biciclette sono state donate da uno sponsor e per il resto, si va avanti con i risparmi e con donazioni raccolte lungo il tragitto, per la strada, nelle piazze o attraverso il loro sito. Alle bici e alla manutenzione pensano da soli, Antonio, del resto, ha già compiuto un viaggio intorno all’Europa in solitario, divenuto anche il racconto di un libro.
Questi due quasi cinquantenni camionisti, tassisti, trasportatori nella vita, hanno lasciato per un anno il loro lavoro, intraprendendo così questo viaggio tanti anni tenuto nel cassetto come un sogno. Un viaggio di evasione, di avventura, ma soprattutto un viaggio di esempio e di aiuto per i loro amati amici cani. Buona passeggiata dunque a tutti e cinque e per saperne di più un’occhiata a www.girodeuropa.com
-



Presse und Co: Video von RTL regional

10.07.2009


http://www.rtlregional.de/player.php?id=7098

Presse und co: Videos aus Portugal und Italien









video




Casal atravessa a Europa pelos animais from rleiria on Vimeo.

Presse und Co: MZ-web

Für den Tierschutz per Rad auf Tour durch Westeuropa

VON ANKA STOLPER-HEINIKE, 20.07.09, 19:41h, aktualisiert 20.07.09, 21:45h
Sabine Knoll und Antonio de Matteis
Mit ihren Hunden Whisky, Mona und Fido warben Sabine Knoll und Antonio de Matteis gestern in Weißenfels für den Tierschutz. FOTOS: PETER LISKER
Bild als E-Card versenden Bild als E-Card versenden
WEISSENFELS/MZ. Die Münchenerin Sabine Knoll und der Süditaliener Antonio de Matteis kennen die Straßen Europas wie ihre Westentaschen. Die beiden sind nämlich Fernfahrer. Doch den Platz vor dem Lenkrad haben sie vor elf Monaten mit dem Fahrradsattel getauscht. Mit zwei Rädern, speziellen Anhängern und drei Hunden starteten sie am 16. August 2008 im süditalienischen Matino bei Gallipoli zu einer Werbetour für den Tierschutz. Am Montag machten sie Station in Weißenfels.
"Wir sind leidenschaftliche Radfahrer, haben selbst zehn Straßenhunde und mehrere Katzen mit schlimmen Schicksalen. Deshalb engagieren wir uns gegen das Aussetzen von Tieren", erzählt Antonio de Matteis während eines Stopps auf dem Weißenfelser Marktplatz.
Der 49-jährige gebürtige Italiener wuchs seit seinem zehnten Lebensjahr in Deutschland auf, lebt aber heute mit seiner aus München stammenden Frau Sabine Knoll auf dem Absatz des italienischen Stiefels. Dort werden die beiden immer wieder damit konfrontiert, dass sich Menschen ihrer lästig gewordenen Tiere durch Aussetzen oder Wegwerfen entledigen. Ein Umstand, den Sabine Knoll und Antonio de Matteis so nicht mehr hinnehmen wollen. Um ein Zeichen zu setzen und die Menschen dafür zu sensibilisieren, vor der Anschaffung eines Haustieres die eigenen Lebensumstände zu überprüfen, touren sie durch Westeuropa.
Rund 8 800 Kilometer haben sie seit ihrem Start per Rad zurückgelegt. Eine Tagestour ist nicht länger als dreieinhalb Stunden und etwa 25 Kilometer, damit die drei für die ungewöhnliche Reise am Fahrrad trainierten sechs und sieben Jahre alten Mischlingshunde Whisky, Mona und Fido nicht zu sehr belastet werden.
Stationen ihrer mit eigenen Ersparnissen finanzierten Aktion waren unter anderem Neapel, Rom, Genua, Monte Carlo, Marseille, Barcelona, Gibraltar, Lissabon, der Jakobsweg bei Santiago de Compostela, Bilbao, Bordeaux, Paris, Brüssel, Amsterdam, Bremen, Hamburg und Magdeburg. Von Halle aus fuhren die Tierschützer nach Merseburg, wo sie vorgestern übernachtet haben, und von dort aus nach Weißenfels. Hier fanden sie viele interessierte Gesprächspartner. Über den Saale-Rad-Wanderweg ging es gestern weiter nach Naumburg, wo das Duo heute übernachten will - im Zelt, wie fast immer. Weiter geht es nach Jena und über neue Stationen nach München.
Während ihrer Fahrt durch verschiedene Länder und bisher 800 Städte haben Sabine Knoll und Antonio de Matteis viel erlebt. "Das Echo auf unsere Aktion war meist positiv. Doch es gab auch viel Gleichgültigkeit", erzählt der Süditaliener. Während sich ausgerechnet in Portugal, dem Land der Straßenhunde, die Menschen sehr offen für den Tierschutz gezeigt hätten, gebe es in Deutschland bisher nur geringe Unterstützung, bedauern die beiden für die gute Sache strampelnden Fernfahrer. Vor allem von lokalen Politikern habe es bisher nur leere Worte gegeben, während einfache Leute oft einen oder zwei Euro für das Futter der drei mitlaufenden Straßenhunde gaben.
Doch der Tierschutz ist den Wahl-Italienern alle Strapazen wert. "Wenn wir in jeder Stadt nur einen von unserem Anliegen überzeugt haben, ist das ein Erfolg", betont Antonio de Matteis.

Presse und Co: in Franken



Ehepaar tritt für die Tiere in die Pedale

28.07.2009   Ort: Importartikel     inFranken.de
Tierschutz Mit einer ungewöhnlichen Aktion erregte das deutsch-italienische Ehepaar Antonio de Matteis und Sabine Knoll am Dienstag in Kronach Aufsehen. Die beiden radeln für den Tierschutz mit drei Hunden an "Bord" durch Europa.



Antonio de Matteis radelt zum Wohl der Tiere mit seiner Frau und vier Hunden durch Europa. Am Dienstag erreichten sie Kronach.

Das Ehepaar, das in Süditalien lebt, hat zahlreiche Streuner und Katzen bei sich zu Hause eine neue Heimat gegeben. Da ihnen das Leid der Tiere aber auch in vielen anderen Ländern zu Herzen geht, wollten sie mit einer besonderen Aktion darauf aufmerksam machen. Seit dem 16. August 2008 haben die beiden daher bislang sieben Länder auf ihren Zweirädern durchquert und 9100 Kilometer zurückgelegt.
Pro Tag rund 25 Kilometer
Bei ihrem Aufenthalt in Kronach erklärte Antonio de Matteis, dass es ihnen darum gehe, die Menschen im Gespräch für das Schicksal ausgesetzter Tiere zu sensibilisieren. Und angesprochen würden sie überall, wo sie auftauchen. Das verwundert auch nicht, denn die beiden haben nicht nur ihre Drahtesel auf den jeweils etwa 25 Kilometer langen Tagesetappen dabei, sondern auch drei ihrer Hunde.
„Die sind speziell für diese Tour trainiert“, erklärt Antonio de Matteis. Und wenn die Vierbeiner keine Lust zum Laufen haben, müssen ihre Besitzer etwas stärker in die Pedale treten, denn dann wird das Fahrrad mit Anhänger für die Hunde zur Rikscha.

Mehr dazu lesen Sie im Fränkischen Tag